Portwein Jahrgang 1965

Der Colheita – oft auch als Jahrgangs-Tawny bezeichnet

Portwein Jahrgang 1965 - Portweinkiste
Portwein Jahrgang 1965 – Portweinkiste

Gerade bei Portweinen sind die Jahrgänge entscheidend.

Der Jahrgang 1965 stellt zwar keinen Spitzenjahrgang dar für Vintage Ports.

Dafür gibt es sehr gute Portwein Colheitas Jahrgang 1965.

Ein Colheita wird häufig dem Tawny ähnlich beschrieben, schließlich reift auch der Colheita Port im Fass.

Doch gegenüber den Tawnies haben Colheitas eine herausragende Besonderheit – es handelt sich immer um einen Jahrgang.

Tawnies können beispielsweise aus verschiedenen Jahrgängen auch unterschiedlich alt gemischt sein.

Colheitas dagegen stammen aus einem Jahrgang.

Selbstverständlich schaffen es nur solche Jahrgänge zum Colheita, die für einen LBV oder Vintage Port gerade nicht ausreichend, aber dennoch hervorstechend sind.

Jahrgang 1965 – ein ausgezeichneter Colheita oder Jahrgangs-Tawny

Wollen Sie nun einen Colheita Jahrgang 1965 erwerben, müssen Sie auch das Abfülljahr berücksichtigen.

Viele Portwein Hersteller geben bei einem Colheita nicht nur den Jahrgang der Lese an, sondern auch der Abfüllung.

So kann ein Portwein Jahrgang 1965 beispielsweise 1995 oder auch 2007 oder 2016 abgefüllt sein.

Das hat noch einmal maßgeblich Einfluss auf den Geschmack.

Ein 1965er Colheita Jahrgang zeichnet sich durch einen Geschmack von Trockenfrüchten und Nüssen aus.

Die Farbe ist Rubinrot, die in ein angenehmes Bernstein übergeht.

Einen 1965er Portwein privat oder über den Händler erwerben

Beim Kauf eines 1965er Colheita müssen Sie das Abfülljahr insofern berücksichtigen, wenn Sie planen, einen solchen Portwein privat zu erstehen.

Die sachkundige Lagerung ist extrem wichtig.

Sie sollten bei einem 1965er Portwein Jahrgang also entweder beim ausgewählten Händler kaufen oder einen Jahrgang 1965 Portwein, wenn er erst abgefüllt wurde.

Wollen Sie einen bereits vor längerem abgefüllten Colheita Portwein Jahrgang 1965 privat erwerben, müssen Sie sich darauf verlassen können, dass der Portwein optimal und eben sachkundig (kühl, dunkel) gelagert wurde.

Ein Colheita muss nicht zwingend liegend gelagert werden.

Das setzt ein Depot voraus, wie es bei einem Vintage oder unflitriertem LBV Port üblich ist.

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